• Spezialisierung auf Cookie-Plugins
  • Über 5.500 Downloads bis heute²
  • Entwicklung in Abstimmung mit Fachanwälten

Cookie Opt-In gemäß EuGH-Urteil für Ihr CMS und Ihren Shop

TYPO3 Cookie Opt-In gemäß EuGH

Sichern Sie Ihre TYPO3-Umgebung ab. Unsere TYPO3-Extension entspricht dem EuGH-Urteil und den damit verbundenen Anforderungen. Einzelne Aspekte haben wir weitergehend als andere Lösungen berücksichtigt. Weitere Details finden Sie auf der Download-Seite.

TYPO3 Cookie Opt-In Extension

Shopware Cookie Opt-In gemäß EuGH

Mit über 5.500 Downloads (Stand: 11/2019) gehören wir zu den führenden Anbietern für Shopware Cookie Consent - Lösungen. Unser Plugin erhalten Sie direkt im Shopware-Store:

Shopware Cookie Opt-In Plugin

Anleitung Shopware Cookie Opt-In Plugin​​​​​​​

Was Sie jetzt wissen sollten


Vor nicht allzu langer Zeit wurden einige gut gemeinte, aber in der Realität unnötig aufwändig umzusetzende Gesetze geschaffen, die besagen, dass Websites um Erlaubnis bitten müssen um Cookies zu setzen.

Seitdem haben wir uns alle an ein Internet gewöhnt, in dem Benutzer Popups routinemäßig ablehnen oder diesen zustimmen, ohne diese zu lesen und tiefergehend zu verstehen. Das Ergebnis sind lästige Popups, eingeschränkte Sichtbereiche auf den Bildschirmen und eine bislang nur bedingte Verbesserungen der Privatsphäre.

Mit unseren Lösungen werden die Vorgaben der geltenden Gesetze erfüllt und zugleich die Interessen der Unternehmer und der Besucher bestmöglich gewahrt.

Was ist aktuell zu beachten?


1. Es dürfen keine "nicht notwendigen Cookies" ohne Zustimmung gesetzt werden

Dies bedeutet kein Google Analytics, keine Facebook-Buttons, keine Kommentarfelder, keine sozialen Plugins und keine Tracking-Pixel, es sei denn, der Benutzer hat sich ausdrücklich dafür entschieden diese zu aktivieren.

D.h. es dürfen auch keine "nicht notwendigen Cookies" im Cookie-Banner vorausgewählt sein !

 


Die HackShield Cookie Opt-In Lösung:
In unserer Lösung können Sie die einzelnen Cookies einfach Kategorien zuweisen. Alle Kategorien, die nicht zwingend notwendige Cookies enhalten, werden im Standard nicht vorausgewählt. Um es dem Benutzer einfach zu machen, kann dieser aber trotzdem mit einem Klick freiwillig alle Cookies akzeptieren.


2. Keine Hervorhebung von "Akzeptieren" über "Ablehnen"

Fast jede Cookie-Lösung legt Wert darauf, dass die Annahme von Cookies nicht verweigert wird. D.h. "Ein Einwilligungsmechanismus, der die Betonung auf "zustimmen" oder "erlauben" über "ablehnen" oder "blockieren" legt, stellt einen nicht konformen Ansatz dar".

Die HackShield Cookie Opt-In Lösung:
Die wesentlichen Buttons sind in Form und Größe identisch. Die Buttons lassen sich aber unabhängig voneinander einfärben. Hier sollte darauf geachtet werden, dass es zu keinem zu großen Ungleichgewicht kommt.


3. Keine Verweigerung des Zugangs, nur weil Sie keine Cookies akzeptieren

Viele Webseiten blockieren den Zugriff, bis ein Benutzer deren Cookies akzeptiert. Nach der neuen Richtlinie ist dies ausdrücklich verboten. Sie müssen den Zugriff auf Ihren Dienst ohne Cookies ermöglichen, es sei denn, die Cookies sind für die Funktionsfähigkeit technisch erforderlich. Diese dürfen dann als technisch notwendige Cookies gesetzt werden.

Die HackShield Cookie Opt-In Lösung:
Das Cookie-Banner wird am unteren Seitenrand eingeblendet. Eine Blockierung / Überlagerung der Website ist somit ausgeschlossen.


4. Keine Verdeckung von Impressum und Datenschutzerklärung

Zu keinem Zeitpunkt sollte das Cookiebanner die Links zum Impressum und zur Datenschutzerklärung verdecken. Beide Seiten müssen immer aufrufbar bleiben, auch wenn noch keine Entscheidung über die Annahme oder Ablehung von Cookies erfolgt ist. Auch dieser Punkt bleibt oftmals unberücksichtigt und kann zur Abmahnung führen.

Die HackShield Cookie Opt-In Lösung:
Da eine Verdeckung der beschriebenen Links nie ausgeschlossen werden kann, haben wir diese einfach in unser Cookiebanner integriert. D.h. jeder Besucher kann jederzeit auf Ihr Impressum und die Datenschutzerklärung zugreifen - auch wenn noch keine Cookie-Auswahl stattgefunden hat.


5. Spätere Änderungsmöglichkeit der Cookie-Einstellungen

Auch nachdem ein Besucher die Cookie-Auswahl getroffen hat, muss dieser jederzeit die Möglichkeit haben seine getroffenen Einstellungen zu verändern. Wenn das Cookie-Banner nach einem Klick verschwindet und die Cookie-Einstellungen nicht wieder aufgerufen werden können, ist dies ebenfalls nicht konform.


Zusammenfassung

Die größte Änderung und Herausforderung besteht darin, dass absolut keine unnötigen Cookies gesetzt werden dürfen, wenn ein Benutzer die Seite lädt.

Bisher haben die meisten Websites das Cookie-Gesetz durch Hinzufügen von Standard-Skripten gelöst, welche beim ersten Laden einer Seite ein Banner oder Popup anzeigen. Typischerweise enthalten sie Aussagen wie "Mit der weiteren Nutzung unserer Website akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies". Das Hinzufügen eines Banners oder Popups ist relativ einfach und kostengünstig, aber es ist viel schwieriger, Ihre Website so zu ändern, dass sie ohne Zustimmung keine nicht notwendigen Cookies verwendet.

Auf dem Markt befindliche Cookie Opt-In Lösungen funktionieren nicht oder wurden falsch konfiguriert

Von HackShield stichprobenartig durchgeführte Tests haben gezeigt, dass selbst beim Einsatz von zur Zeit sehr prominenten und verbreiteten Cookie-Opt-In-Lösungen die eigentliche Funktion auf der Strecke bleibt. D.h. es wird eine vorgeblich professionelle Cookie-Lösung eingesetzt, die aber gar keine technische Auswirkung hat! Es werden also z.B. Cookies geladen, obwohl diesen (noch) nicht zugestimmt wurde! Dies betrifft sowohl Cookie-Lösungen die im Abo angeboten werden, als auch Angebote mit einem einmaligen Kaufpreis.

Eine einfache Plugin-Installation löst das Problem nicht (mehr)

Das Problem liegt in der Funktionsweise von Webseiten. Es gibt kein Plugin zum Kopieren und Einfügen, das jemand zu seiner Website hinzufügen kann und das Cookies dann automatisch blockiert. In den meisten Fällen sind Änderungen im Code notwendig, was bedeutet, dass Ihre Website / Ihr CMS von einem Programmierer überarbeitet werden muss.

Angenommen, Ihre Website verwendet Google Analytics und Facebook Share Buttons. Da diese nicht unbedingt notwendig sind, müssen diese Plugins bzw. deren Code entfernt werden, bis der Benutzer sie aktiviert hat. Das bedeutet, dass Teile Ihrer Seiten mit und ohne diese Funktionnalitäten arbeiten müssen und neue Schnittstellen benötigen, um diese Funktionen zu ermöglichen.